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INSIDE DFI #13

INSIDE DFI #13

INSIDE DFI // ONCE ASKED QUESTIONS // INTERVIEW MIT GAMZE // 6. SEMESTER 

„Klein aber oho“, so könnte man Gamze beschreiben.
Manchmal vielleicht etwas still, aber in der Ruhe liegt die Kraft und Gamze lässt lieber ihre Arbeiten sprechen.

Wie kamst du an die DFI?

Google und dann das erste genommen, was ich gefunden habe. Manchmal ist die erste Entscheidung die Beste 😉

Was empfindest du als besonders?

Selbstbewusstsein.

Welches Adobe Programm liebst du am meisten?

InDesign. Ich liebe die intelligenten Hilfslinien.

Wann bist du am kreativsten?

Wenn ich gute Laune habe und motiviert bin. Das passiert nicht so oft, aber wenn, dann sprudeln die Ideen nur aus mir heraus und ich will an 4 Projekten gleichzeitig arbeiten.

Arbeitsproben aus Typografie zum Thema Kafka – Das Urteil

„Meine Inszenierung von Kafkas Text befasst sich mit dem bildungssprachlichen Begriff kafkaesk.
Man versteht einiges nicht, da Seiten vertauscht sind oder einfach verdoppelt. Dem Leser soll das Folgen der Geschichte schwer fallen, je näher man sich dem Ende naht. „

Gibt es Künstler oder Designer die dich inspirieren?

Uff gibt so viele…

Michinara, Tyler, the Creator, Kim Junggius, Matthew Gray Gubler, Ketnipz, Maruti Bitamin, Sean Charmatz, Chiitan7407, Daan Botlek, Pikachu, Leegan Koo, Joe, Dusty ray, Elle Fanning, Nicolas Nemiri, Eiichiro Oda.

2 Arbeitsproben aus Brands & Branding

„Branding zum Mars. Wie würde das Logo vom Mars im Jahr 2365 aussehen?“

„Branding zu einem modernen, aber gleichzeitig auch traditionellem Tee. Fokus liegt hier auf den wahren klassischen Teesorten Grüner Tee, Weißer Tee, Oolong und Schwarzer Tee. Der Name KAN kommt von Kanzeon, dem japanischen Namen der chinesischen Göttin des Mitgefühls Guan Yin.“

Eule oder Lerche?

Nach dem Test auf onmeda.de zufolge bin ich weder noch. Ich bin normal wow Selbst würde ich aber sagen, dass ich mal die Eule bin und mal die Lerche. Es kommt drauf an. 

Welchen Tipp würdest du Ersties geben?

Immer positiv bleiben. Es gelingt nicht immer alles auf Anhieb oder sieht gut aus. Man muss probieren probieren probieren oder einfach mal die Aufgabe zur Seite legen und ein paar Tage nicht drüber nachdenken.

Meistens hat man dann eine andere Idee, die besser ist, oder es fällt einem der EINE klitzekleine Punkt ein, der das alles perfekt macht. Und wenn das nicht passieren sollte…
dann Viel Glück! :’)

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Und wo das her kommt gibts noch viel mehr:

https://www.design-factory.de/news

Interview by Anna Tikhonovic // Fotos by Tim Schulz